Zahnaufhellung beim Zahnarzt

Vorher Nachher Bild eines Zahn Bleachingbelsky

Zahn Bleaching

Das ästethische  Bewusstsein der Patienten ist in den letzten Jahren stark angestiegen.

Die Entwicklung einfacher, schneller und sicherer Bleachingmethoden hat diesen Trend noch verstärkt. Mittlerweile haben viele Menschen erkannt, dass man mit gepflegten, weißen Zähnen, sowohl beruflich als auch privat, einfach besser ankommt. Ein noch so herzhaftes Lachen ist nur halb so schön, wenn ihr Gegenüber, gelbe, ungepflegte Zähne hat!

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Bleachingmethoden beschrieben. Die gängigsten Methoden bei vitalen Zähnen, sind das Office- Bleaching und das Home- Bleaching.

In-Office Bleaching:

wird direkt in der Ordination gemacht, es wird ein ca. 38%-iges Bleachinggel verwendet, dauert ungefähr eine Stunde

Home Bleaching:

es wird eine Schiene angefertigt, in die der Patient dann zu Hause ein ca. 20%-iges Bleachinggel einfüllt und diese ca. 7-10 Tage lang, mindestens 1Std. tägl. oder über Nacht trägt.

Bei devitalen (wurzelbehandelteten) Zähnen im Frontbereich, die grau geworden sind, kann man ein sogenanntes Internes Bleaching machen. Hier wird die alte Wurzelfüllung zum Teil entfernt, Bleachinggel wird in den Zahn eingefüllt, der Zahn wird wieder verschlossen und das Gel kann bis zu 3Tage im Zahn verbleiben und so den Zahn somit von innen aufhellen. Bei Bedarf kann dieser Vorgang wiederholt werden. Wenn das gewünschte Ergebnis erreicht ist, wird der Wurzelkanal gut gespült.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen des Bleachings):

  • sehr empfindliche Zähne
  • freiliegende Zahnhälse
  • Parodontitis
  • undichte Füllungen

Erfolgsaussichten:

Patienten sind an einem dauerhaften Bleichergebnis interessiert. Eine genaue Vorhersage des Ergebnisses, ist jedoch kaum möglich. Bei den Meisten, lässt sich ein gutes Aufhellungsergebnis erzielen, ca. 1-2 Farbnuancen heller.

Langfristig können 63% der Patienten mit einem stabilen Aufhellungsergebnis von 2-3 Jahren und 42% mit einem positiven Langzeitergebnis von bis zu 7 Jahren rechnen

Rauchen, sowie häufiger Genuss von Kaffee, Tee oder Rotwein können das Ergebnis negativ beeinflussen.

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