Keramikinlay - Zahnfüllung

Amalgamfüllungen und Keramikinlays zum Vergleichbelsky

Keramikinlay

Ein Keramikinlay ist eine im zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung aus Keramik, um in der Regel Kariesfolgen zu behandeln.

Alternativen zu Keramikinlays und Inlays generell stellen die bekannten Füllungsmaterialen dar, wie z.B. Amalgam, Zemente, Glasionomerzemente usw. Diese Werkstoffe sind aber nicht so langlebig und müssen deshalb alle paar Jahre gewechselt werden – dabei kommt es immer zu einem Verlust von gesunder Zahnsubstanz – Wurzelbehandlungen sind nach Jahren die Folge. Deshalb sollte bei jungen Menschen und entsprechender Verhaltensänderung betreffend der Putztechnik, auf hochwertige Materialien zurückgegriffen werden – zwar ist dies Initial mit höheren Kosten verbunden, unter dem Strich sparen Sie sich aber Geld, Leid und Zeit.

Die Risiken des Zahnbeschliffes sind bei einem erfahrenen Zahnarzt vernachlässigbar klein, trotzdem kann es natürlich in Einzelfällen zu Komplikationen kommen, die dann eventuell weitere Maßnahmen erforderlich machen. Bei jeder weiteren erforderlichen Maßnahme kann es wiederum zum Auftreten von Komplikationen kommen, die dann im Verlauf bis hin zum Zahnverlust führen können. Hier werden nur die speziellen Komplikationen des Inlay Beschliffes besprochen, diese wären z.B.:

  • Verletzung umgebender Strukturen wie Zunge, Wange, Nerven, Blutgefäße, Nachbarzähnen und Nachbarwurzeln mit den jeweiligen Folgen
  • Zahnnerventzündung – eine Wurzelbehandlung ist dann die Folge
  • undichtes Inlay – die Folge ist Sekundärkaries

Prinzipiell ist jedes hantieren am Zahn mit der Gefahr einer Zahnnervenentzündung verbunden. Deswegen sollten Sie Ihre Zähne mit Materialien und Arbeiten versorgen, die bei guter Pflege dicht bleiben!

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