Das HI Virus verursacht AIDS ist der gängige Glaube

 

Forscher mit Reagenzgläser© Dan Race - Fotolia.com

Forscher

Glaube - wieso Glaube, das ist doch eine unabdingbare Wahrheit werden die Meisten nun denken, was aber ist eigentlich Wahrheit? Diese Frage sollten wir in Zeiten, wo ein Skandal den anderen jagt, nicht einfach abtun. Ist Wahrheit definiert durch die Anzahl von Menschen, die glauben Wahrheit zu sprechen? Fakten gibt es ja noch immer keine, nach wie vor findet man keine Evidenz basierte Studie, dass HIV AIDS verursacht und wenn man beginnt sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen, dann bekommt man, wie so häufig, ein komplett anderes Bild.

 

Nur wer laut schreit spricht noch lange nicht die Wahrheit, bleiben wir doch einfach bei den Fakten, trennen wir uns von unseren Ansichten - UNSERE Ansichten, die unser Ego bildet, sei es aufgrund von finanziellen Interessen, oder sei es einfach nur, weil wir uns keine Blöße geben wollen und kehren wir dorthin, wo wir begonnen haben - kehren wir zurück als wir studierten. Zu Beginn unseres Studiums waren wir Ärzte idealistisch, wir standen nicht zwischen Patienten, Industrie und Politik, wir sogen Wissen auf um der Erkenntnis selber willen! Ja, zu Beginn unseres Studiums war uns noch klar, das Wissen immer nur beschränkt ist und nie das Leid der Menschen wird lindern können, denn immer wieder tat sich nach einer vermeintlichen Wahrheit, eine neue Sichtweise auf, die das Geglaubte, plötzlich in einem komplett neuen Licht erscheinen ließ. Ja, als Studenten waren wir sehr vorsichtig bei der Interpretation der “Wahrheit”, betrachten wir also nun gemeinsam die Wahrheit “AIDS mit “Studentenaugen”.

Gehen wir zu den Anfängen von AIDS, als Michael Stuart Gottlieb 1981 mit Kollegen in San Francisco bei drogensüchtigen homosexuellen Männern Symptome beobachtete, die große Ähnlichkeit mit Zytomegalievirus Infektionen, Pneumocystis und Kandidose Infektionen hatten. Das Immunsystem dieser exzessiv lebenden Menschen brach plötzlich zusammen und man gab diesem unbekannten Symptomkomplex deshalb den Namen GRID - Gay-related immune deficiency. Noch war nicht die Rede von AIDS, auch andere Wissenschaftler, wie Immunologen, darunter auch Robert Gallo, erforschten zu dieser Zeit dieses Thema und zudem auch Retroviren.

Wer kennt sie nicht heute - Retroviren, die Schrecken einer ganzen Generation, aber kennen wir sie wirklich? Ist uns eigentlich bewusst, dass ohne Retroviren es heute keine Menschheit und vermutlich auch die meisten Tiere nicht gebe. 10% unseres Genoms besteht aus retroviralen Sequenzen und 7% besteht überhaupt aus den sogenannten LTR (long Term Repeats). Mithilfe der LTR Sequenzen baut sich das Retro Virus in das Genom der Wirtszelle ein, dabei bringt es die "Wirtsbibliothek" immer wieder durcheinander, ein Umstand dem wir Evolution verdanken. So fanden vermutlich vor Millionen von Jahren Bakterien als Symbionten den Weg in Eukaryonten - heute nennen wir diese Bakterien Mitochondrien, die meisten bakteriellen Zellorganellen haben diese Urbakterien abgelegt, was geblieben ist, ist die für Bakterien klassische ringförmige DNA  und Sequenzen die große Ähnlichkeit mit dem HI Virus haben. Niemals aber brachte ein Retrovirus den Wirt um, denn das wäre das Ende der Retroviren.

Nun aber zurück zu Robert Gallo, aufgrund nicht genau bekannter Gegebenheiten, verlautbarte er in einer Pressekonferenz im Konjunktiv "man habe vielleicht die Ursache für GRID gefunden" und schon ging ein Medienwirbel um die Welt und AIDS war geboren - der Konjunktiv ging unter. Den Nachweis hat Robert Gallo aber nie gebracht, im Gegenteil, sein Widersacher, Luc Antoine Montagnier, der das Virus eigentlich vor ihm isoliert hatte, relativierte schon bald seine Meinung, dass das Virus AIDS verursachen würde. Auch viele andere namhafte Forscher wie Peter Duesberg von der Universität Berkeley fingen an, an der HIV AIDS Hypothese zu zweifeln, aber all das verstummt in der Weltöffentlichkeit, denn zu groß war die Freude über den scheinbaren Sieg einer neuen Seuche.

Heute hat man zwar noch immer nichts “gewonnen” im Kampf um die vermeintliche Seuche AIDS, aber es wurden Milliarden an Profiten erzielt, das Leid von Millionen von Menschen gerät immer mehr in den Hintergrund. Was aber ist nun diese Seuche? Nun, genau definiert ist sie ja immer noch nicht, denn umso genauer man recherchiert, umso klarer wird einem, dass Erkrankungen, die früher Tuberkulose, Silikose, Non Hodgin und Hodgin Lymphom hießen, plötzlich als AIDS klassifiziert werden. Immer weiter dehnt man - auch heute noch - den Begriff AIDS aus, sobald der Test positiv ist. Hat man nur einen neuen Namen gefunden für bisher altbekannte Leiden? Dazu müssen wir uns den Test genauer ansehen, was ist dieser AIDS Test eigentlich? So leicht ist das nicht zu beantworten, denn es macht einen Unterschied aus, wo Sie getestet werden! Vorweg, dieser Test ist nicht standardisiert - in der Labormedizin gibt es nach wie vor kein einheitliches Testverfahren, so kann es Ihnen passieren, dass Sie in den USA positiv und in Europa negativ getestet werden. Zudem weißt der Test viele Kreuzreaktionen mit z.B. Tuberkelbakterien auf. Könnte es sein, dass retrovirale DNA zwar nachgewiesen wird, die aber als "kommensale" DNA in unserem Genom schon immer vorhanden ist? Könnte es sein, dass man durch einen nicht Evidenz basierten Test, der viele Kreuzreaktionen - unter anderem mit z.B. Tuberkelbakterien aufweist - eigentlich gesunde Menschen stigmatisiert, nach dem Motto: "Du hast jetzt kein Problem, aber wenn du diese Pillen nicht schluckst, dann hast du garantiert ein Problem - in 10 Jahren oder so". Was würden wir tun, wenn uns das ein Kollege, der Gott in Weiß, sagen würde? Wären wir nicht am Boden zerstört und würden wir nicht dankbar nach der helfenden Hand, die uns die Pillen reicht, greifen? Oder würden wir beginnen zu recherchieren? Könnte es also wirklich so sein, dass man einfach nur einen neuen Namen für alt bekannte Leiden schuf?

 

Tabletten in einem Kopf aus GlasErwin Wodicka - Fotolia

Medikamentenüberflutung

Gemein an diesen Pillen ist halt, dass wenn man sie jahrzehntelang schluckt, man Nebenwirkungen entwickelt, die den AIDS Symptomen ident sind. Nicht immer dauerte es Jahrzehnte, bis man aufgrund der Medikamenteneinnahme “AIDS” Symptome entwickelte - erinnern wir uns doch zurück, als man zu Beginn der AIDS/HIV Hysterie afrikanische Kinder mit 1500mg Zidovudin täglich (auch Azidothymidin, kurz AZT) behandelte. Die Kinder starben jämmerlich - nicht an AIDS, sondern an einer medikamentösen AZT Intoxikation. Viel zu spät und nach vielen tausend Toten reduzierte man die Medikamente für Erwachsene auf 500mg AZT täglich. Die Opfer zahlten diesen Wahnsinn mit ihrem Leben, nur weil aktionistische Ärzte, getrieben durch Pharmakonzerne und Geltungsdrang, ihre Behandlungsregime nicht auf Daten, sondern auf Vermutungen stützten. Apropos Kinder, für die viel zitierten Millionen AIDS tote Kinder, die man aus den Medien kennt, für die findet man keinen Beleg in der Literatur.

 

Es ist unbestritten, dass Chemotherapeutika für kurze Zeit verabreicht bei Toxoplasmose, Tuberkulose und den anderen, in Afrika endemisch vorkommenden Erkrankungen, durchaus sinnvoll sind. Aber rechtfertigt das heutige Wissen eine Lebenslange Einnahme zumal all die Prognosen, die sogar von Nobelpreisträgern wie Manfred Eigen, der im Boulevardblatt "der Spiegel" damals meinte, dass 1993 mehr als 70% der Deutschen mit AIDS erkrankt sein werden, nicht zu trafen.

Vor kurzem wurde eine Publikation, die sich mit dem Thema AIDS kritisch beschäftigt schlichtweg von einem bekannten wissenschaftlichen AIDS Journal zensuriert, mit der Begründung man würde die Bevölkerung alarmieren und so den Menschen in Afrika wichtige Medikamente vorenthalten. Die Arbeit “AIDS since 1984: No evidence for a new, viral epidemic – not even in Africa” wurde daraufhin im Italien Journal of Anatomy and Embryology publiziert (Vol. 116, n. 2: 73-92, 2011). Die Autoren (Peter H. Duesberg, Daniele Mandrioli, Amanda McCormack, Joshua M. Nicholson, David Rasnick, Christian Fiala, Claus Koehnlein, Henry H. Bauer and Marco Ruggiero) dieser kritischen Studie,  sind der Ansicht, dass diese Medikamente bei Dauereinnahme Menschen umbringen, was einem Arzt ja wohl klar ist, oder würden wir ein Leben lang freiwillig Antibiotika schlucken? Es steckt ja schon im Namen Anti - Biose - nicht mit dem Leben vereinbar. Was soll überhaupt der Unsinn “man kann Tatsachen jemandem nicht zumuten”, Verheimlichungen schon? Solche Studien sind kein Einzelfall, wenn man genauer recherchiert, findet man immer wieder Studien, die zeigen, dass die Medikamente bei Dauereinnahme nicht viel bringen, die Menschen sterben ja sowieso - nun aber stellt sich die Frage: sterben Sie an einem Virus? Auch Kindern, deren Mütter nicht mit AZT behandelt werden, geht es besser, als Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft mit diesem Medikament behandelt wurden.

In Afrika hat sich die Bevölkerung seit der AIDS Hypothese verdoppelt und nicht wie von Vielen prophezeit verkleinert, von Seiten der Industrie und des namhaften AIDS Journals tut man diese Tatsache mit dem Argument lapidar ab, dass sich ja die Bevölkerung vielleicht vervierfacht hätte ohne AIDS. Wenn dem so wäre, wo aber sind dann die 400 Millionen Tote, ganz Europa wäre dann tot, das würde man sogar in der USA riechen - oder? Wie weit AIDS in die Politik verstrickt ist, haben wir ja beim damaligen Gipfeltreffens zwischen Premierminister Jacques Chirac und Präsident Ronald Reagan erfahren dürfen, als nämlich die patentrechtliche Nutzung eines vermeintlich neu entwickelten serologischen Tests für die HIV-Infektion zur Chefsache erklärt wurde.

Die Wahrheit schmeckt bitter, aber nur Wahrheit wird das Leid von uns Menschen beenden und es wird Zeit dass wir uns dieser Wahrheit stellen und wir wieder gemeinsam zu den Anfängen finden, wie zu Beginn unseres Medizinstudiums - über Grenzen und Hautfarbe hinweg, wo es nicht um Macht, Geld und Ruhm geht, sondern um ein Miteinander und das Wohl von Mensch, Tier und Natur. Bleiben wir bei den Fakten und hören wir auf Geschehnisse zurecht biegen zu wollen, um damit auf einem Markt, der alles nur in Wachstumszahlen misst, Profite erzielen zu wollen. Wir Ärzte sollten es am besten wissen - alles was andauernd wächst, bezeichnen wir als Tumor und der bringt schlussendlich den Wirt um.

 

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